Die Vielfältigkeit der Natur

Dr. Katinka Schweizer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, erklärt, warum durch den Gebrauch des einfachen Wortes “Geschlecht” eine starke Reduktion der Komplexität des Inhalts dieser Begrifflichkeit erfolgt: Neben den biologisch vielfältigen Geschlechterebenen, gäbe es auch die Ebenen des sozial zugewiesenen Geschlechts und der gefühlten Geschlechtsidentität.


Themenschwerpunkt: Medizinische Eingriffe, Personenstandsrecht

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Weitere Artikel: Gegensätzlichkeit und Vielfältigkeit, Das Geschlecht als anthropologische Konstante, Es gibt mehr als Männer und Frauen, Das Recht auf Selbstverortung, Lebensqualität, gesellschaftliche Situation und Perspektiven,

Ein Kommentar zu Die Vielfältigkeit der Natur

  1. Reno sagt:

    Wir fühlen uns nicht anders als wir sind, Hermaphroditen haben nur ein Geschlecht, wir sind keine Transsexuellen. Wir sind und fühlen uns als Hermaphroditen. Die zugewiesene Geschlechterrolle ist einfach nur unrealistisch, ihr doktert also an der falschen Stelle herum, nämlich an uns. Wir sind nicht krank, wir passen nur nicht in eine einfache Geschlechtsrolle, weil wir ein drittes Geschlecht sind.